25.05.2024

Kann KI den künstlerisch schaffenden Menschen ersetzen? NEIN!

Dass es so viele Möglichkeiten gibt, sich dem Megathema unserer Zeit kreativ und künstlerisch zu nähern, haben die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer unseres jährlichen kulturellen Höhepunktes gestern Abend sehr eindrucksvoll erfahren: Der KulTURM 2024 reiht sich mit seiner Auseinandersetzung rund um alle offenen Fragen zur „Künstlichen Intelligenz“ nahtlos in die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre ein.

Selbst durch die Bredenbrille geschaut muss man festhalten: Der KulTURM erfindet sich jedes Jahr erfrischend neu. Ein großes Team aus der Schülerschaft und dem Kollegium garantiert den wiederkehrenden Erfolg der Veranstaltung, geleitet vom aktuellen kreativen Mastermind Thomas Conze. In diesem Jahr haben sich neben den Fachschaften Musik, Kultur, Kunst und Literatur auch einige Kolleginnen und Kollegen der MINT-Fächer beteiligt und dem KulTURM 2024 eine ganz besondere technische Note verliehen.

Einzelne Beiträge besonders herauszustellen, würde sicherlich der hohen Qualität aller Vorträge nicht gerecht. Dennoch sorgte eine Station für großes Aufsehen: der Live-3-D-Druck unseres Bredenturms. Insbesondere der enorme Kontrast zu den hölzernen Vorläufern regte zum Nachdenken und zu Diskussionen an: In der Vergangenheit hatte der mittlerweile verstorbene Vater des Bredenlehrers Hubert Hinrichs diese mit großem handwerklichen Geschick und in mühevoller Arbeit hergestellt.

Implizit beantworteten also alle Beteiligten die große Frage des Abends, ob nämlich die Künstliche Intelligenz den künstlerisch schaffenden Menschen zu ersetzen vermag: Sicherlich nicht, möchte man nach diesem gelungenen KulTURM mit Bestimmtheit und Überzeugung ausrufen!

Beim Klicken auf das Bild links öffnet sich eine umfangreiche Galerie!

Fotos: Kai Hasenbein